Von hier aus können Sie jede Menge Wortschatz, Übungen, Grammatik, Links usw finden. Desde aquí puedes ver un montón de vocabulario, gramática, enlaces a páginas web y demás en alemán que te pueden ayudar a mejorar. From here you can find lots of webpages you may find useful to improve your german.
Dienstag, 24. Februar 2026
Goya,una almohada, un filosofo y un friki.
Montag, 20. Oktober 2025
Seguimos el libro de clase CURSO DE INGLÉS PARA ADULTOS (UNED)
DAY 3
"Education" continued. Unit 1-2. Paginas 43-46
Introduction of personal and posessive pronouns.
Classroom practice.
Pair work.
Vocabulary. Glossary. Redacciónes. Desarollo. Presentation de su persona utilizando : Name, Origin, Education, Hobbies, Free Time. Why and how are you learning English? Temas presentados los primeros dias se consolidan y los alumnos van consolidando y repasando lo aprendido en las primeras lecciónes.
GRAMMAR
LOS PRONOMBRES
PERSONALES
POSESIVOS
DEMOSTRATIVOS
Montag, 6. Oktober 2025
Freitag, 11. April 2025
Schadenfreude und andere unübersetzbare deutsche Wörter
Schadenfreude und andere unübersetzbare deutsche Wörter, die von englisch und amerikanischen Wörterbücher übernommen worden sind, obwohl nur belesene englischsprechende sie kennen wie zum Beispiel:
Montag, 17. Februar 2025
Für fortgeschrittene Deutschlerner können die Gespräche differenzierter und spannender sein. Hier ist ein Überblick mit Themen und Fragen, die zu tieferen Diskussionen und Übungen anregen:
1. Aktuelle Ereignisse und Nachrichten
Fragen:
„Was passiert diese Woche in den Nachrichten?“
„Wie denken Sie über [aktuelles Ereignis]?“
Antwort: Ermutigen Sie sie, ihre Meinung zu äußern und Nachrichten zu teilen, die sie interessant finden.
Übung: Lassen Sie sie eine Nachrichtenmeldung zusammenfassen und erklären, warum sie wichtig ist.
2. Persönliche Erfahrungen
Fragen:
„Was war die denkwürdigste Reise, die Sie je unternommen haben?“
„Können Sie mir von einer Zeit erzählen, in der Sie vor einer Herausforderung standen?“
Antwort: Konzentrieren Sie sich darauf, persönliche Geschichten zu erzählen und komplexe Satzstrukturen zu verwenden.
Übung: Erkunden Sie vergangene Erfahrungen und fragen Sie nach weiteren Details, Gefühlen und Ergebnissen.
3. Meinungen und Überzeugungen
Fragen:
„Was denken Sie über [Thema, z. B. Technologie, Bildung, Klimawandel]?“
„Denken Sie, dass [Idee] wichtig ist? Warum oder warum nicht?“
Antwort: Bringen Sie ihnen bei, ihre Meinungen mit Gründen, Beispielen und Vergleichen zu untermauern.
Übung: Besprechen Sie beide Seiten eines Arguments zu einem kontroversen Thema und bitten Sie die Teilnehmer, Stellung zu beziehen.
4. Kulturvergleiche
Fragen:
„Wie unterscheidet sich [Feiertag, Tradition oder Essen] in Ihrem Land?“
„Welche kulturellen Unterschiede haben Sie in [englischsprachiges Land] erlebt?“
Antwort: Besprechen Sie Unterschiede und Ähnlichkeiten zwischen Kulturen und Lebensstilen.
Übung: Gehen Sie tiefergehenden Fragen zu gesellschaftlichen Werten, historischen Unterschieden und einzigartigen Bräuchen nach.
5. Philosophische oder ethische Fragen
Fragen:
„Glauben Sie, dass Menschen gut geboren werden oder durch Erfahrung gut werden?“
„Ist es wichtiger, glücklich oder erfolgreich zu sein?“
Antwort: Ermutigen Sie die Teilnehmer, kritisch zu denken und philosophische Konzepte zu untersuchen.
Übung: Verwenden Sie hypothetische Szenarien (z. B. „Wenn Sie eine Sache an der Gesellschaft ändern könnten, was wäre das?“) für komplexe Diskussionen.
6. Zukunftspläne und Bestrebungen
Fragen:
„Wo sehen Sie sich in 5 oder 10 Jahren?“
„Welche Art von Änderungen möchten Sie in Ihrem Leben vornehmen?“
Antwort: Bringen Sie den Schülern die Zukunftsformen (will, going to usw.) und Ausdrücke wie „Ich hoffe“ oder „Mein Traum ist“ bei.
Übung: Besprechen Sie Karriereziele, persönliche Ambitionen und Pläne für die Zukunft.
7. Debatte und Problemlösung
Fragen:
„Was ist eine Lösung für das Problem [z. B. Umweltverschmutzung, Armut]?“
„Was sind die Vor- und Nachteile von [Technologie, Reisen weltweit usw.]?“
Antwort: Ermutigen Sie die Schüler, fortgeschrittenen Wortschatz, Argumentation und Gegenargumente zu verwenden.
Übung: Organisieren Sie eine Minidebatte, in der der Schüler seine Ansichten vorträgt und auf gegenteilige Meinungen reagiert.
8. Literatur, Filme und Medien
Fragen:
„Welches ist das beste Buch, das Sie in letzter Zeit gelesen haben? Warum?“
„Denken Sie, dass Filme das wahre Leben widerspiegeln oder nur der Unterhaltung dienen sollten?“
Antwort: Besprechen Sie Themen, Charaktere und kulturelle Relevanz in Büchern und Filmen.
Übung: Analysieren Sie ein Medium, das ihnen gefällt, und erklären Sie, welche Wirkung es auf sie hatte.
9. Fortgeschrittene Grammatik und idiomatische Ausdrücke
Fragen:
„Können Sie den Unterschied zwischen [grammatikalischen Strukturen] erklären?“
„Welche Redewendung oder welcher Ausdruck in Ihrer Sprache lässt sich nicht direkt ins Englische übersetzen?“
Antwort: Beteiligen Sie sich an Diskussionen über sprachliche Feinheiten und verwenden Sie fortgeschrittenere Grammatikstrukturen und Ausdrücke.
Übung: Verwenden Sie im Gespräch komplexe Satzstrukturen und idiomatische Ausdrücke.
10. Arbeit und Karriere
Fragen:
„Was ist Ihr Traumjob und warum?“
„Was sind die wichtigsten Eigenschaften einer guten Führungskraft?“
Antwort: Besprechen Sie Karriereziele, Fähigkeiten und Arbeitsplatzdynamik.
Übung: Sprechen Sie über berufliche Ziele, Herausforderungen am Arbeitsplatz und Branchentrends.
Allgemeine Tipps für fortgeschrittene Gespräche:
Ermutigen Sie die Verwendung eines abwechslungsreichen Vokabulars und komplexer Satzstrukturen.
Ermöglichen Sie eine tiefere Reflexion persönlicher Meinungen und Erfahrungen.
Fordern Sie sie mit Themen heraus, die kritisches Denken und Analyse erfordern.
Verwenden Sie eine Mischung aus formeller und informeller Sprache, um unterschiedliche Kontexte widerzuspiegeln.
Fügen Sie Phrasalverben, idiomatische Ausdrücke und Nuancen im Ton hinzu, um die Komplexität zu erhöhen.
Dieser Entwurf wird fortgeschrittene Schüler dazu anregen, kritisch zu denken, ihre Gedanken klar zu artikulieren und eine anspruchsvollere Sprache zu verwenden. Die Gespräche können interaktiv sein, mit Folgefragen, die die Sprachgewandtheit und das Selbstvertrauen fördern.
Gliederung für Gespräche mit Deutsch-Anfängern.
1. Begrüßungen und Vorstellungen
Fragen:
„Hallo, wie geht es Ihnen?“
„Wie heißen Sie?“
„Woher kommen Sie?“
Antwort: Bringen Sie ihnen bei, ihren Namen und ihren Herkunftsort zu sagen.
Übung: Wiederholen Sie grundlegende Vorstellungen auf unterschiedliche Weise, z. B. „Hallo! Ich bin [Name].“
2. Über alltägliche Aktivitäten sprechen
Fragen:
„Was machen Sie jeden Tag?“
„Mögen Sie [Aktivität]?“
Antwort: Bringen Sie ihnen einfache Antworten bei, indem Sie „Ich mag“ oder „Ich mag nicht“ verwenden.
Übung: Fragen Sie sie nach ihren täglichen Gewohnheiten, z. B. „Um wie viel Uhr stehen Sie auf?“ oder „Was essen Sie zum Frühstück?“
3. Über das Wetter sprechen
Fragen:
„Wie ist das Wetter heute?“
„Ist es heiß oder kalt?“
Antwort: Bringen Sie ihnen Sätze bei wie „Es ist sonnig“, „Es regnet“, „Es ist warm/kalt.“
Übung: Fragen Sie nach dem Wetter in ihrem Land oder ihrer Stadt.
4. Fragen nach Hobbys und Interessen
Fragen:
„Was machst du gerne in deiner Freizeit?“
„Machst du gern Sport?“
Antwort: Bringen Sie den Schülern Vokabeln zu Hobbys bei, wie „Ich lese gern“, „Ich spiele gern Fußball“ usw.
Übung: Ermutigen Sie die Schüler, über ihre Lieblingsbeschäftigungen zu sprechen.
5. Über die Familie sprechen
Fragen:
„Haben Sie eine große Familie?“
„Wie viele Brüder oder Schwestern haben Sie?“
Antwort: Bringen Sie den Schülern Vokabeln zum Thema Familie bei, wie „Ich habe einen Bruder“, „Meine Familie ist klein.“
Übung: Besprechen Sie Familienmitglieder und Beziehungen in einfachen Worten.
6. Grundbedürfnisse und Einkaufen
Fragen:
„Brauchen Sie Hilfe?“
„Wie viel kostet das?“
Antwort: Bringen Sie ihnen Ausdrücke bei, mit denen man nach Preisen und Vorlieben/Abneigungen von Artikeln fragen kann.
Übung: Rollenspiele zum Einkaufen.
7. Abschiede
Fragen:
„Auf Wiedersehen! Bis später!“
Antwort: Bringen Sie Ihren Kindern verschiedene Arten bei, sich zu verabschieden, wie „Auf Wiedersehen“, „Bis bald“, „Mach’s gut“.
Allgemeine Tipps:
Halten Sie Sätze einfach und klar.
Ermutigen Sie sie zu einer langsamen, klaren Aussprache.
Verwenden Sie bei Bedarf visuelle Hilfsmittel oder Gesten, um das Verständnis zu erleichtern.
Geben Sie ihnen Raum zum Üben und Fehlermachen – das ist wichtig für das Lernen!
Dieser Entwurf soll angenehme, grundlegende Gespräche ermöglichen, die Selbstvertrauen aufbauen und wichtige Sprachkenntnisse üben.
Psycholinguistic principles and effects for students by Dr. Wilhem Konrad von Prittwitz for the UNED and www.wilko.tv.
Psycholinguistic principles and effects.
Dunning-Kruger effect
1. The Dunning-Kruger effect is a cognitive bias where individuals with low ability or knowledge in a specific area tend to overestimate their competence. This happens because they lack the awareness to recognize their own limitations. In other words, people who are inexperienced or unskilled often feel more confident than they should about their abilities.
On the flip side, people with high expertise in a particular domain might underestimate their skills, as they recognize how complex the subject is and the gaps in their knowledge. The Dunning-Kruger effect is often depicted in a graph where novice skill levels correlate with inflated confidence, and experts tend to have more moderate or accurate self-assessments.
The phenomenon was first described in a 1999 study by psychologists David Dunning and Justin Kruger.
Peter Principle
2. The Peter Principle is a concept in management theory that suggests that people are often promoted to their level of incompetence. It was coined by Dr. Laurence J. Peter in his 1969 book The Peter Principle: Why Things Always Go Wrong.
The idea is that in an organizational hierarchy, employees are typically promoted based on their performance in their current role, rather than their ability to perform in the new role. Over time, they are promoted again and again until they reach a position where they are no longer competent, because the skills needed for the new role are different from those needed in the previous one.
For example, an excellent engineer might get promoted to a managerial position, but if they lack leadership or management skills, they might struggle at that level. They have reached their "level of incompetence."
This principle highlights a potential flaw in systems that rely solely on past performance for promotions, rather than considering whether the person has the necessary skills for the next level.
Parkinson's Law
3. The Parkinson's Law (often referred to as Parkinson's Principle) is the adage that "work expands to fill the time available for its completion." In other words, the more time you have to complete a task, the longer it will take, often unnecessarily so. This principle was first articulated by British historian and author Cyril Northcote Parkinson in 1955, in an article for The Economist.
Parkinson observed that bureaucratic organizations tend to grow and become less efficient over time, with employees often spending excessive amounts of time on tasks that could be done more quickly if there were less time allocated. In essence, the law suggests that when people have more time to complete a task, they tend to stretch it out or overcomplicate it.
An example of Parkinson's Law in action could be a work project. If you're given a week to do something that could realistically be completed in a few hours, you're likely to end up spending far more time on the task than necessary, because the work expands to fill the available time.
Murphy's Law
4. Murphy's Law is a popular adage that states, "Anything that can go wrong, will go wrong." It suggests that if something has the potential to go wrong, it probably will, often at the worst possible time. The law is often invoked when things don't go as planned, especially in situations where there seems to be no way things could have gone worse.
The origin of Murphy's Law is attributed to Edward A. Murphy Jr., an American aerospace engineer, who reportedly coined it in the late 1940s during a rocket test. There are different variations of the law, but the core idea remains the same—things tend to go wrong when least expected, especially if there’s a chance for something to go wrong.
For example, if you're running late for a meeting, you'll likely hit every red light or face some unexpected delay—this could be seen as a manifestation of Murphy's Law.
Law of Attraction
5. The Law of Attraction is the belief or philosophy that positive or negative thoughts can bring positive or negative experiences into your life. It's often framed as a principle that "like attracts like," meaning that the energy or vibrations you emit through your thoughts, feelings, and beliefs can attract corresponding energies or outcomes into your life.
The Law of Attraction is rooted in the idea that the universe responds to your thoughts and feelings, bringing opportunities, situations, or people that align with your mental state. If you focus on positive thoughts and feelings, you’re believed to attract positive outcomes, whereas focusing on negativity might attract undesirable situations.
This idea gained widespread popularity through books and films like The Secret, where it's emphasized that through visualization, gratitude, and maintaining a positive mindset, one can manifest goals such as wealth, success, or happiness.
Critics argue that the Law of Attraction oversimplifies complex situations and doesn't account for external factors like effort, circumstances, or hard work. Nevertheless, many people find value in using positive thinking as a tool for motivation or emotional well-being.
Samstag, 8. Februar 2025
Denken Sie ab und zu über Ihre Konversationsstile nach, oder eher nicht?
Konversationsstile sind die Art und Weise, wie Menschen miteinander kommunizieren. Sie können von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst werden, darunter Kultur, Geschlecht und Persönlichkeit. Es gibt viele verschiedene Gesprächsstile, aber zu den häufigsten gehören:
Direkt vs. indirekt: Direkte Kommunikatoren sind explizit und kommen auf den Punkt, während indirekte Kommunikatoren subtiler und nuancierter sind.
Formal vs. informell: Wer formell kommuniziert, verwendet eine höfliche und respektvolle Sprache, während wer informell kommuniziert, eher locker und entspannt ist.
Durchsetzungsfähig vs. passiv: Durchsetzungsfähige Kommunikatoren drücken ihre Meinungen und Bedürfnisse selbstbewusst aus, während passive Kommunikatoren zögerlicher und respektvoller sind.
Emotional vs. neutral: Emotionale Kommunikatoren drücken ihre Gefühle offen aus, während neutrale Kommunikatoren zurückhaltender und sachlicher sind.
Es ist wichtig, sich der unterschiedlichen Gesprächsstile bewusst zu sein, um effektiv mit anderen kommunizieren zu können. Wenn Sie sich über den Gesprächsstil einer Person nicht sicher sind, fragen Sie am besten immer nach.
LG
Dr.Wilko
Mittwoch, 23. Oktober 2024
Adventsbasar 2024
Wie jedes Jahr freut, es mich sehr Euch alle zum alljährlichen Adventsbasar in die deutsche Friedenskirche einladen zu dürfen. Wohlgemerkt sollte man sich im Vorverkauf über "Eventbridge" die Karten so schnell wie möglich sichern …
Flohmarkt 2024
Wie jedes Jahr freut, es mich sehr Euch alle zum alljährlichen Flohmarkt in die deutsche Friedenskirche einladen zu dürfen.
Dienstag, 7. Mai 2024
Wie weit entfernt ist der Horizont? Funámbulo und Wilko in WAG 2024
Astrophysik und neue Kunst? Stellt gerne Fragen zu dem Thema: Wie weit entfernt (nah) ist der Horizont? Guckt euch doch mal das Video dazu an. Gerne beantworten wir eure Fragen zu diesem Projekt der Nähe und der Entfernung. Riesige elektomagnetische Strahlung aus der Ferne weicht zurück in der Zeit?
Interessiert an der Astrophysik?. Warum nicht auch für vortgeschrittene Deutschstudenten/innen
Gab es doch KEINEN URKNALL? (J. WEBB) | Astrophysik & Kosmologie #30
In seiner aktuellen Vorlesungsreihe geht es um Astrophysik und Kosmologie. Prof. Gerd Ganteför führt uns darin auf eine Reise von der Erde über die Planeten des Sonnensystems zur Sonne und weiter zu benachbarten Sonnensystemen (Exoplaneten), in die Milchstraße und rückwärts in der Zeit bis zur Entstehung des Universums, dem Urknall und darüber hinaus.Dienstag, 14. November 2023
ACTIVIDAD VOLUNTARIA PARA LA EVALUACIÓN CONTINUA
La actividad de evaluación continua es voluntaria, tiene una incidencia positiva máxima del 20% en la nota final de la convocatoria ordinaria (febrero) siempre que la calificación de la prueba presencial escrita sea superior a 5.
- Elaborar un texto de aproximadamente 100 palabras y entregarlo a través de la plataforma en el plazo improrrogable comprendido entre el 12 de diciembre y el 9 de enero.
- Los temas que se pueden tratar en dicha redacción son los siguientes (elegir uno):
- Estilo de vida alemán
- Aficiones
- Comida y recetas típicas
- Música y compositores alemanes
- Tradiciones alemanas
- Los Estados Federales alemanes
Redacte su redacción en el espacio destinado para ello y no olvide de pulsar sobre el botón de enviar al finalizar su trabajo.
Para ayudaros en esta tarea os propondremos en el foro del curso virtual actividades de trabajo voluntarias. Encontraréis más detalles en el foro específico.
Viel Erfolg!
Dienstag, 10. Oktober 2023
El "Gaudeamus Igitur" y las universidades alemanas. Gracias Universidad de Sevilla/Jaén... Viva el conocimiento. Alegrémonos. Alle Menschen werden Brüder
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Donnerstag, 13. Juli 2023
Wir können alle etwas tun...
„Energiesuffizienz bezeichnen wir im Prinzip als die Strategie, Energie einzusparen“, sagt Johannes Thema vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie. Dabei geht es nicht um das Energiesparen durch technologische Maßnahmen, sondern durch ein anderes Verhalten.
Liebe Deutschlerner/innen besucht bitte den Link unten und denkt mal über "anderes Verhalten" nach!
Montag, 21. November 2022
Refranes
- Refranes (alguno más) vean los enlaces en Lesen por favor alli teneis muchos más (abajo a la derecha)
- “Alle Wege führen nach Rom” << “Todos los caminos conducen a Roma”.
- “Angst haben, daß der Zug abgefahren ist” << “Tener miedo a perder el tren”.
- “Da gibt es kein aber” << “No hay pero que valga”
- “Das Heft in der Hand haben” << “Tener la sartén por el mango”
- “Das Kind beim rechten Namen nennen” << “Al pan, pan y al vino, vino”.
- “Das kommt ihm gelegen” << “Esto le viene a pedir de boca”.
- “Man lebt doch nicht vom Brot allein” << “No sólo de pan vive el hombre”.
- “Mein kleiner Finger hat mir’s verraten” << “Me contó un pajarito (que)….”.
- “Müßiggang ist aller Laster Anfang” << “La ociosidad es la madre de todos los vicios”.
- “Auch das Unglück hat ein Gutes” <<“No hay mal que por bien no venga”.
- “Auge um Auge, Zahn um Zahn” =<<“Ojo por ojo, diente por diente”.
- “Sag niemals nie!” <<“Nunca digas: De este agua no he de beber”.
- “Sage mir, mit wenn du umgehst, und ich sage Dir, wer Du bist” <<“Dime con quién andas y te diré quien eres”.
- “Unkraut vergeht nicht” << “La mala hierba nunca muere”.
- “Unmögliches verlangen” << “Pedirle peras al olmo”.
Mittwoch, 12. Oktober 2022
Freitag, 30. September 2022
Blutengel beeilt euch noch sind tickets zu haben
Leiner´s
Lust auf ein Bier in Madrid unter Deutschen?
Der Stammtisch findet regelmässig statt und man triff sich jeden Mittwoch der letzte offizielle war vor 2 wochen
Was tun am Anfang?
Aller Anfang ist schwer daher stellen Sie sich und beantworten Sie sich folgende Fragen am besten selbst:
Mit welchen Methoden erinnern Sie sich besser an den Wortschatz?
Ist es notwendig, Wörter aufzuschreiben?
Ist es möglich, gut zu verstehen und zu schreiben, aber kein Gespräch zu führen?
Was ist der Wert des Sprachenlernens?
Warum haben manche Menschen beim Erlernen einer Sprache größere Schwierigkeiten als andere?
Inwieweit stimmen Sie zu, dass es besser ist, als Kind eine Sprache zu lernen? Warum oder warum nicht?
Wie wichtig ist es, etwas über die Kultur eines Landes zu wissen, um seine Sprache gut zu sprechen?
Gibt es einige Wörter, die in verschiedenen Sprachen ähnlich sind?
Was sind die ersten Dinge, die Sie als Anfänger sagen müssen?
Was sind die Problembereiche, die ein fortgeschrittener Lernender haben kann?






El Gaudeamus Igitur ("Alegrémonos pues") es una canción estudiantil de autor anónimo. En realidad se titulaba De brevitate vitae ("Sobre la brevedad de la vida") y se cantó inicialmente en universidades alemanas a mediados del siglo XVIII.
La letra pudiera ser del siglo XIII, en base a un manuscrito en latin de 1267 encontrado en la Biblioteca Nacional de París. Las palabras de algunos versos son casi idénticas, aunque la expresión "gaudeaumus igitur" no aparece. Hay música en el manuscrito pero no tiene parecido con la melodía que conocemos.
Incluso uno de los compositores más importantes del siglo XIX, el alemán Johannes Brahms (1833-1897), la incluye en su "Akademische Fest-Ouverture" para orquesta, publicada en 1881. Brahms usa el Gaudeamus asi como otras canciones estudiantiles en esta obertura del Festival Académico (opus 80), compuesto en 1880 para agradecer el nombramiento de doctor honoris causa por la universidad de Breslau. Se encuentra entre sus obras maestras aunque parece que el tono desenfadado de la composición no fue completamente del gusto del claustro de la universidad que, no obstante, aceptó la dedicatoria. Abajo pueden oir el último minuto. 


